Archiv der Kategorie 'Take Ten'

Take Ten – Boka Records

In meinem nächsten Take Ten Spezial beschäftige ich mich mit dem Boka Label.
Der Panzer im Logo ist durchaus ernst zu nehmen, liefert das Label doch seit 2005 konsequent Material für den Angriff auf den Tanzflur. Manchmal eben auch hart an der Schmerzgrenze und dann eben eher Panzerfaust anstatt Sniper.
Ich habe mich mal durch die 43 Veröffentlichungen gewühlt und meine zehn Lieblings Releases rausgefiltert.


DJ Distance – Fallen [BOK004]

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Take Ten – Metalheadz (’02 – ’13)

Oh man, das hat schon wieder zu lange gedauert bis ich euch hier den nächsten Teil meiner „Take Ten“-Reihe präsentieren kann.
Was solls. Im Januar gab es Teil 1 meines Metalheadz Best Ofs mit Releases aus den Jahren 1994 – 2002. Heute also Teil 2 mit der „neuen“ Headz Era.


Kryptic Minds & Leon Switch – Hide The Tears [METH056]

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Take Ten – Metalheadz (’94 – ’02)

Im dritten Teil meiner „Take Ten“-Reihe widme ich mich nun dem alteingesessenen und ehrwürdigen Metalheadz Label von Goldie. Da ich bei über 150 Releases und 19 Jahren Labelhistorie natürlich nicht zehn Titel auswählen kann, habe ich mich dazu entschieden das ganze diesmal in zwei Teile zu teilen.
Heute kümmere ich mich erstmal um den „Old School“ Teil mit Veröffentlichungen aus den Jahren 1994 bis 2002.

Man kann von Goldie halten was man will. Er mag vielleicht kein begnadeter DJ sein was das Mixing angeht und er brauchte bei seinen Alben auch immer jemanden der „neben ihm sitzt“, aber als Labelchef ist er perfekt. Man muss sich nur mal ansehen welches von den Labels die damals mit ihm gestartet ist heute noch am Start ist!? Und sich dann auch nicht darauf besinnt alte Suppen wieder neu aufzuwärmen, sondern immer wieder neue Sounds zu pushen.


Rufige Kru – VIP Riders Ghost [MH001] (mehr…)

Take Ten – Tempa.

Okay, nachdem die neue Kategorie hier so gut angenommen wurde, widme ich mich heute mal einem weiteren Label und versuche mich erneut auf zehn Lieblingstunes zu beschränken. Heute geht es um das Tempa Label, welches Anfang 2000 als Garage Schmiede aus der Ammunition Promotions Crew hervorging. Tempa gilt als einer der Gründungssockel des Dubstep, da es nicht nur eines der ersten Labels war, welches sich traute reine Dubstep Releases zu veröffentlichen, sondern auch die Partyreihe Forward>> hostete, auf der Produzenten wie Skream, Benga oder Kode9 zum ersten Mal ihre Tunes spielen konnten und ihre Debüts als DJs hatten.
Also eine wirkliche geschichtsträchtige Platten- und Produzentenschmiede, wie man auch deutlich an folgenden zehn Songs erkennen wird: (mehr…)

Take Ten – Exit Records

Okay. Neue Kategorie hier im Blog. Unter dem Stichwort „Take Ten“ werde ich ab sofort in unregelmäßigen Abständen immer zehn Tunes eines Labels oder Artists rauspicken und diese dann hier mit ein bisschen persönlichem Bezug und Hintergrundwissen auflisten. Den Anfang macht das Exit Records Label von dBridge.

Nachdem sich die erste Drum & Bass Boygroup Bad Company nach sieben Jahren gemeinsamen Produzierens 2005 endgültig trennte, machten dBridge und Vegas erstmal noch erfolgreich zu zweit weiter und manch anderer ging sowieso schon seine eigenen Wege.
dBridge hatte allerdings schon seit 2003 sein eigenes Label namens „Exit Records“ am Start und zog dort sein eigenes Ding durch. Ich werde die Labelhistorie chronologisch durchgehen und mich so von 2003 bis nach 2012 durcharbeiten. Alben und Compilations lass ich diesmal aus, sonst könnte ich mich nie und nimmer für 10 Tracks eintscheiden! (mehr…)



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